post

am 3. Mai 2020 - 20:00 - 22:00 Uhr - Azur, die Bar im Verde


Champian Fulton wurde bei der Entscheidung der Fans des Hot House Jazz Magazine 2017 als „Female Jazz Vocalist Of the Year“ ausgezeichnet.
„Champian ist die begabteste reine Jazzsängerin ihrer Generation“ Mark Stryker, Detroit Free Press
„Ein charmanter junger Steward der Mainstream-Jazz-Tradition.“ Nate Chinen, The New York Times

Champian Fulton wurde in Oklahoma geboren und ist ein international anerkannter Jazzpianist und -sänger von Weltrang. Sie wuchs mit Musik zu Hause auf. Ihre Mutter und ihr Vater (Jazz-Trompeter und Pädagoge Stephen Fulton) erkannten schon früh ihre Faszination für Musik. Die Anwesenheit der Musikerfreunde ihres Vaters, darunter Clark Terry und Major Holley, inspirierte sie zu ihrem Fokus auf Jazz. Ihr erstes bezahltes musikalisches Engagement war mit ihrer eigenen Band bei Clark Terrys 75. Geburtstagsparty; Sie war 10 Jahre alt. Seitdem sind ihre Klavier- und Stimmfähigkeiten von Fachkollegen und Kritikern als unverwechselbar und anspruchsvoll anerkannt worden. Diese junge Frau aus Oklahoma fesselt das Publikum in New Yorks besten Jazz-Räumen und in Konzertsälen auf der ganzen Welt.

Als Hauptstütze der pulsierenden New Yorker Jazz-Szene trat sie mit Musikern wie Lou Donaldson, Frank Wess, Eric Alexander, Buster Williams und Louis Hayes auf. Champians Swingstil und charismatische Darbietungen haben sie von New York bis Barcelona zur Hüterin des Erbes des Jazz gemacht. Zu den Helden von Champian zählen Bud Powell, Red Garland, Erroll Garner, Graf Basie, Sarah Vaughan und Dinah Washington.

Ihr Debütalbum Champian mit David Berger und den Sultans of Swing (2007 Such Sweet Thunder Records) wurde nach zweijähriger Residency im berühmten New York Jazz Club Birdland aufgenommen. Ihre Veröffentlichungen „Manchmal bin ich glücklich“ (2008 Venus Records) und „The Breeze“ und „Ich“ (2010 Gut String Records) zeigten ihr Arbeitstrio. Die beiden folgenden Veröffentlichungen von Champian, Champian Sings and Swings (2013 Sharp Nine) und Change Partners (2014 Cellar Live), wurden als „Top 10-Veröffentlichungen des Jahres“ für ihre jeweiligen Jahre ausgezeichnet (NY Observer). Champians Album „After Dark“ (2016) mit den Jazzgrößen David Williams am Bass, Lewis Nash am Schlagzeug und Stephen Fulton am Flügelhorn enthält die Musik von Dinah Washington. Im Jahr 2017 veröffentlichte sie nicht weniger als drei Alben, ein Instrumentalalbum („Speechless“ – Posi-Tone), eine wunderbare Aufnahme mit Scott Hamilton („Die Dinge, die wir letzten Sommer getan haben“ – Blau Records) und „Christmas with Champian“ (Champian) Aufzeichnungen). Champians Veröffentlichung 2018, „The Stylings of Champian“, ist ein Zwei-CDs-Set, das von NYC Jazz Record zusammen mit Cecile McLorin Salvant und Kat Edmonson als eine der Top 5 Jazz Vocal-Veröffentlichungen des Jahres ausgezeichnet wurde. 2019 erscheint „Dream a Little“ (Cellar Live Records) mit einem Live-Duo-Konzert von Champian und Cory Weeds. Charlie Parkers Centennial ist im Jahr 2020 und Champian wird ein Album mit seiner Musik und einigen besonderen Gästen veröffentlichen.

Champian wurde von der Kritikerumfrage des Downbeat Magazine als aufstrebender Jazzstar ausgezeichnet und erhielt 2017 bei der Entscheidung der Fans des Hot House Jazz Magazine die Auszeichnung „Weibliche Jazzsängerin des Jahres“. Ihre „galvanisierende Präsenz“ (die New Yorkerin) und ihre Verlockung Musikalische Darbietungen haben sie zu einer „charmanten jungen Stewardin der Mainstream-Jazz-Tradition“ gemacht (The New York Times).